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FAQ - häufig gestellte Fragen

  1. Was ist eine Boardwalk Collaboration Platform (BCP) und wie arbeitet sie?
  2. Was macht BCP einzigartig?
  3. Wenn Nutzer kollaborativ mit Spreadsheets arbeiten, speichert man zentral ein ausgegebenes Spreadsheet und nimmt dann Änderungen in diesem Spreadsheet vor, oder synchronisiert man Änderungen zwischen verschiedenen, lokal gespeicherten Spreadsheets?
  4. Da Nutzer gleichzeitig Zelländerungen in der gleichen Datenbank vornehmen können, stellt sich die Frage, wie BCP entscheidet, welcher Wert in einem Spreadsheet „gewinnt“, wenn konkurrierende Werte durch zwei verschiedene Nutzer eingegeben werden.
  5. Wie handhabt BCP Change Management und Berichterstattung?
  6. Unterstützt BCP die Analytik?
  7. Hat BCP Versionierung?
  8. Gibt es eine Kontrolle, wer ändert und was geändert wird?
  9. Unterstützt BCP Zugangs- und Gültigkeitskontrolle, wenn Nutzer in den Spreadsheets arbeiten?
  10. Unterstützt BCP den Arbeitsfluss?
  11. Unterstützt BCP sekundären Dateninput in einem Spreadsheet basierten Prozess?
  12. Lässt mich BCP immer noch alle EXCEL-Möglichkeiten für anderen Datenumgang nutzen?
  13. Kann BCP mit Daten aus Backend-Systemen wie backlog und Versanddaten arbeiten?
  14. Kann man ASPs und andere Maßnahmen im Zeitablauf ändern?
  15. Hat BCP weltweiten Zugang aus dem Internet?
  16. Unterstützt BCP top-down-override (z.B. Management-Berichtigungen nach Diskussion mit Vertrieb/Verkauf)?
  17. Wird das automatische Sharing von Formaten oder anderer EXCEL-Eigenschaften wie Graphen zugelassen?
  18. Wie handhabt BCP, was oft durch Links in normalem EXCEL bewerkstelligt wird?
  19. Wie arbeitet BCP mit Microsoft SharePoint und anderen Management-Files und kollaborativen Lösungen?
  20. Wie schneidet BCP im Vergleich mit „Spreadsheet Compliance“-Lösungen ab?
  21. Wie schneidet BCP im Vergleich mit Office 12 und EXCEL-Diensten ab?
  22. Wie sieht es aus im Vergleich mit Google-Spreadsheets und anderen Web basierten Spreadsheets?
  23. Was ist der Unterschied zwischen BCP und traditionellen „relational database“-Modellen, die mit Spreadsheets interagieren?
  24. Ist die BCP-Methode mit Reihen- und Spaltendaten in einer „object-storage relational“ Datenbank-Welt einzigartig?
  25. Was ist der Unterschied zwischen BCP und traditionellen „relational“ Datenbank-Modellen, die in ein OLAP cube veröffentlicht wurden, das dann mit Spreadsheets zusammenarbeitet?
  26. Wie verhält es sich mit BCP und einem Daten-Warenhaus?
  27. Wie integriert sich BCP in ein ERP-System oder in ein anderes „system of record“?
  28. Warum würde ich  keine enterprise point-Lösung kaufen als vielmehr Spreadsheets benutzen für eine enterprise-Anwendung?
  29. Welche Vorteile bietet BCP als client server application an, im Gegensatz zu einer Web-basierten Anwendung?

1. Was ist eine Boardwalk Collaboration Platform (BCP) und wie arbeitet sie?

Eine BCP ist ein enterprise-quality, positional data management System, das kollaborative Desktop basierte Prozesse unterstützt, die entweder vom Desktop in spreadsheets verarbeitet oder von einem ERP-System verarbeitet werden, wobei der Arbeitsfluss auf dem Desktop in Verbindung mit dem ERP-System ausgelöst wird.

Um dies zu ermöglichen, ist eine einzigartige Datenbanktechnologie entwickelt worden, die wir „Positional Data Management System“ nennen. Sie bewirkt enterprise-quality Desktop-Prozesse, die in Spreadsheets oder anderen Tabellen-Umgebungen stattfinden. BCP speichert und rückverfolgt Daten, die in Spalten und Reihen ähnlich wie bei EXCEL eingegeben werden, jedoch mit zwei zusätzlichen Dimensionen, die jedem Zellen-Update hinzugefügt werden – der Nutzer und die Zeit. BCPs einzigartige, patentierte Ausgestaltung lässt die Zusammenarbeit von shared range oder ranges von positional Daten zu. Darüber hinaus wird der Datenzugang mit Zugriffsrechten auf Spalten und Reihen von BCP kontrolliert bzw. von anderen enterprise-Applikationen wirksam überwacht.

Alle Möglichkeiten von BCP werden durch ein reichhaltiges Set von BCP APIs entfaltet, die dazu entwickelt wurden, das Kreieren und Managen von Tabellendaten in EXCEL in jedweder Tabellen-Desktop-Anwendung oder anderer Form zu unterstützen. Zurzeit sind die serverseitigen APIs alle JAVA basiert, währenddessen die Desktop-Interaktionen durch die Boardwalk Command Language (BCL) geführt werden, die eine VBA macro control-Sprache ist.

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2. Was macht BCP einzigartig?

BCP unterscheidet sich stark von anderen Produkten, die „Kollaboration“ unterstützen, weil BCP die Kollaboration zwischen einer beliebigen Anzahl von Nutzern und Systemen im Zellenbereich unterstützt, ohne dass der Desktop verlassen wird. BCP erlaubt dem Nutzer positionale Daten in Ranges zu wählen, wie eine PrintArea und verbindet die Zelle mit einem BCP-Server, der auf der Spitze einer traditionellen relationalen Datenbank läuft, die die Daten und Formeln erfasst, die im positional range von Daten gespeichert sind, und offeriert sodann dieses shared range einer beliebigen Anzahl von Nutzern in der positionalen Daten-Umgebung (oft ein Spreadsheet) auf dem Desktop, wann immer gewünscht.

Das bedeutet, dass sobald die Daten mit BCP verlinkt sind – die einzige aktuelle Version liegt auf dem Server – und wenn Nutzer ihr Spreadsheet einsehen, sehen sie die Daten, von denen man will, dass sie sie sehen. In anderen Worten bearbeitet man mit BCP positionale Daten auf Zell-Ebene statt Spreadsheet-Files. Die Nutzer arbeiten weiterhin auf dem Desktop, aber die Daten werden vom Server transparent kontrolliert und gemanagt, um die Zusammenarbeit zwischen EXCEL-Desktops und Backend-Systemen zu unterstützen.

Die einzigartige (patentierte) Technologie beinhaltet folgendes:

 

  • Ein industriemäßiges relationales Datenbank-Management-System mit einem spezialisierten Schema und einem „Abstraktions-Layer“, der an der Spitze der relationalen Datenbank läuft, um die Interaktion zwischen den tabellarischen Reihen und Spalten der Spreadsheets und der Speicherwelt einer relationalen Datenbank zu gewährleisten.
  • Einen Desktop-Client, der die Interaktion zwischen lokalen Spreadsheet basierten Daten übernimmt.
  • Eine Browser basierte Applikation, die innerhalb existierender Applikationen gebraucht wird für „positional“ Datenmanagement.

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3. Wenn Nutzer kollaborativ mit Spreadsheets arbeiten, speichert man zentral ein ausgegebenes Spreadsheet und nimmt dann Änderungen in diesem Spreadsheet vor, oder synchronisiert man Änderungen zwischen verschiedenen, lokal gespeicherten Spreadsheets?

Boardwalktechs Ansatz für die Spreadsheet-Zusammenarbeit ist ganz anders als einfach nur ein Spreadsheet in einen gehosteten Server zu kopieren, was dann als „zentral gespeicherte Version“ benutzt wird, die wiederum zur Kollaboration dient. BCP nimmt eine Auswahl von „Daten“ (Daten und Formeln) von einem Spreadsheet und übergibt diese an eine patentierte positionale Datenbank. Sobald diese in der Datenbank angelegt sind, können die Daten als Unterstützung für die Kollaboration zwischen vielen Nutzern benutzt werden, die in lokal angelegten Spreadsheets arbeiten oder mittels eines tabellarischen
Browser-Interface. Jedes Mal, wenn der Nutzer eine Änderung vornimmt, wird diese in der BCP-Datenbank versioniert und danach werden die Änderungen zwischen allen Nutzern automatisch synchronisiert im „Master-Datenblatt“, egal ob der Nutzer lokal oder im Browser arbeitet.

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4. Da Nutzer gleichzeitig Zelländerungen in der gleichen Datenbank vornehmen können, stellt sich die Frage, wie BCP entscheidet, welcher Wert in einem Spreadsheet „gewinnt“, wenn konkurrierende Werte durch zwei verschiedene Nutzer eingegeben werden.

BCPs Ansatz zur Konfliktlösung ist es, alle Änderungen von allen Nutzern in einer gegebenen Zeitspanne allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen – dies ist ein einzigartiges Merkmal unseres versionierten Datenbank-Systems, das verschiedene Nutzer zusammen und doch allein arbeiten lässt. Alle Änderungen werden dem Nutzer angegeben, der dann entscheiden kann, welche Änderung „gewinnt“, was in unserem Sprachgebrauch die aktuelle Version ist. Es gibt kein Check-in/check-out und Ausschließen von Nutzern, während parallele Updates durchgeführt werden. Es ist auch wichtig zu wissen, dass alle Änderungen, die nicht gewonnen haben, nicht verloren gehen. Unsere Nutzer ziehen diesen Ansatz dem anderen Ansatz vor, sich durch endlose „Konfliktformen“ mühsam durchzuarbeiten, um den Gewinner festzulegen.

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5. Wie handhabt BCP Change Management und Berichterstattung?

Jede Zelländerung (Daten und Formeln der Geschäftslogik) von allen Nutzern oder anderen Geschäftsanwendungen werden automatisch als eine neue schrittweise „net-change“-Version erfasst, so dass nur die Änderungen gespeichert werden. Diese Änderungen werden im BCP-Server hinterlegt, der auf eine relationale Datenbank-Speicherung zugreift. Jedwede Änderungsprotokolle der Daten können mittels EXCEL oder direkt (durch interface tables) in eine report-Anwendung gebracht werden, die die Daten in eine relationale Datenbank umwandelt. Die kürzlich gemachten Änderungen werden ausgewiesen in EXCELs „comment feature“ für die Zellen, die aktualisiert wurden.

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6. Unterstützt BCP die Analytik?

Alle Updates in den BCP-Daten können mittels Abfrage abgerufen und für die Analytik benutzt werden. Zum Beispiel kann man aktuelle Daten mit einer Änderung von letzter Woche durch einen bestimmten Nutzer vergleichen. Man kann jedes beliebige Datenteil mit jedem anderen beliebigen Datenteil innerhalb von EXCEL oder aus einer anderen reporting Umgebung vergleichen, die gesicherte Präsentationen und Analytik zulässt.

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7. Hat BCP Versionierung?

Wenn ein Nutzer Änderungen vornimmt, übergibt er die Änderungen (auch strukturelle Änderungen wie Hinzufügen und Löschen von Spalten und Reihen, so er dazu befugt ist) dem BCP-Server. BCP untersucht alle Änderungen in jeder Zelle, sobald ein Nutzer seine Änderungen dem Server übergibt. Diese Änderungen werden als Versionen geführt, die für change reports oder die Analytik genutzt werden können. Wenn dann ein anderer Nutzer die allerneuesten Daten vom BCP „auffrischt“, werden alle Änderungen, die von irgendwelchen anderen Nutzern gemacht wurden, lokal in die Version dieses Nutzers gebracht. Ein typisches, herkömmliches Versions-Kontrollsystem ist einer-zu-vielen, währenddessen BCP viele-zu-vielen ist.

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8. Gibt es eine Kontrolle, wer ändert und was geändert wird?

Man kann Protokolle erzeugen, die alle Änderungen in jeder Zelle, Reihe oder der gesamten Bandbreite von shared Daten zeigen, wer sie gemacht hat, wann und warum. Man kann Änderungen sehen, die sowohl von anderen Nutzern als auch von anderen Systemen durchgeführt wurden.

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9. Unterstützt BCP Zugangs- und Gültigkeitskontrollen, wenn Nutzer in den Spreadsheets arbeiten?

BCP setzt die Möglichkeiten von EXCEL für Kontrollen wirksam ein, wie z.B. die Überprüfung, dass aller verlangter Input erfasst ist oder dass ausgeführte Änderungen nicht den erlaubten Ansatz übersteigen. Es gibt noch eine andere Validierungsmöglichkeit, die auf Server-Ebene durchgeführt wird, wie die Validierung von Ersatzteilnummern und Kundennamen mit einem ERP-System, bevor Aktualisierungen vom Spreadsheet-Prozess zugelassen werden.

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10. Unterstützt BCP den Arbeitsfluss?

BCP unterstützt den Arbeitsfluss in mehrerer Hinsicht. Es kann Ereignisse auslösen und Alarme einleiten, die durch Änderungen in EXCEL hervorgerufen werden, die validiert werden, wenn ein Nutzer Daten auf seinem Desktop eingibt und/oder verändert. Genauso gut kann BCP Aktualisierungen oder andere Interaktionen an andere enterprise workflow-Anwendungen abgeben.

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11. Unterstützt BCP sekundären Dateninput in einem Spreadsheet basierten Prozess?

BCP läuft in EXCEL, d.h. wenn man seine Daten-Aufgabe in einer Tabellen- (Spalten und Reihen) Umgebung mit business logic strukturieren kann, arbeitet sie genauso mit BCP. Zum Beispiel: Wenn man mit den Buchungs- und Auslieferungsdaten arbeiten will, können die Auslieferungsdaten automatisch berechnet oder für jedes einzelne Teil (Einheit) separat festgelegt werden. Jedwedes Logik-Modell in EXCEL mit einer Formel kann leicht in BCP eingearbeitet werden und die Auftrags- und Lieferinformation können in zusätzlichen Spalten (direkt neben der forecast-Information oder irgendwo anders im EXCEL-File) platziert werden. Da der Dateneintrag über zellmäßige Zugangskontrolle gesichert ist, kann ein individuelles Lieferdatum – falls nötig - manuell abgeändert werden. Alle Änderungen werden auch zur Zelle rückverfolgt, so dass man jederzeit weiß, wer welche Änderungen gemacht hat und warum.

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12. Lässt mich BCP immer noch alle EXCEL-Möglichkeiten für anderen Datenumgang nutzen?

BCP unterstützt alle EXCEL-Möglichkeiten für Datenänderung und reporting. Da BCP eine „range“ von Daten shared, können Nutzer andere Datenmodelle innerhalb ihres EXCEL-Arbeitsbuchs (wie Kommissionskalkulationen für Verkaufsrepräsentanten) haben, die für die anderen nicht einsehbar sind, aber mit den gesharten Daten arbeiten. Das bedeutet, dass es keinen „Export“ und assoziiertes Risiko von Versionsmix gibt – jegliche Datenänderung wird in EXCEL ausgeführt und weiter bearbeitet.

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13. Kann BCP mit Daten aus Backend-Systemen wie backlog und Versanddaten arbeiten?

BCP unterstützt 2-Wege-Zusammenarbeit und –Konsolidierung, was bedeutet, dass zusätzlich zur Informationseingabe von EXCEL-Field-Nutzern auch Informationen vom Betrieb, wie backlog, integriert und durch jeden autorisierten Nutzer von Spreadsheets eingesehen werden kann. BCP kann Informationen aus ERP und dem Bestellwesen entnehmen und die Daten automatisch und nahtlos in einen Forecast-Prozess zusammenbringen. Die gleiche Möglichkeit besteht für backlog-Daten, die für aktuelle, kürzlich gebuchte und versandte Ware gebraucht wird.

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14. Kann man ASPs und andere Einheiten im Zeitablauf ändern?

BCP lässt Konzerne alle Messzahlen, wie Stückzahlen, ASPs und Umsätze vorhersagen. Das ASP-Input durch den Repräsentanten kann validiert werden gegenüber dem bestätigten Umfang an Angeboten, um sicher zu stellen, dass ASPs bearbeitet werden. Die ASP-Reichweite (oder spezifische Anzahl) kann proaktiv durch das Marketing bearbeitet werden, um effektiv Preise während des Forecast-Prozesses zu kontrollieren. Man kann auch die ASPs dynamisch bearbeiten in allen Forecasts für jedwedes Produkt, da der gesamte Forecast-Input automatisch konsolidiert wird. Das bedeutet, dass man leicht die vorhergesagten ASPs allen Bestellungen gegenüber stellen kann, während man die Forecast-Information einholt. Dieses gibt dem Management die Möglichkeit, ASPs und Gewinnspannen zu managen, die auf den Forecast-Daten basieren, ohne darauf warten zu müssen, dass die Bestellungen erst gebucht werden müssen.

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15. Hat BCP weltweiten Zugang aus dem Internet?

BCP gibt den Zugang zu Share-Daten frei über eine URL-Adresse, was bedeutet, dass jegliche Internetverbindung genutzt werden kann. Und was noch besser ist… Nutzer können weiterhin in Isolation arbeiten mit ihren EXCEL-basierten Daten. Zum Beispiel könnten Repräsentanten die letzten Updates vom Forecast-System am Montag herunterladen und dann ihre eigenen Daten einen Tag oder länger bearbeiten und dann wiederum sich erneut mit den Share-Daten synchronisieren. BCP vollzieht die Synchronisation automatisch – jegliche Änderungen, die von anderen vorgenommen werden, erscheinen in der Datenaufstellung des lokalen Nutzers und jegliche Änderungen, die sie vorgenommen haben, werden automatisch den anderen zugänglich gemacht. Dies ist ein wesentliches Merkmal, um unter den Nutzern Gleichklang sicher zu stellen – lass sie weiterhin EXCEL in genau derselben Art nutzen, wie sie es gewöhnt sind, aber befrei sie von dem mühsamen „speicher-unter“ und Email-Zusammenarbeit und Versionen-Prozess! BCP macht die bestehenden EXCEL-basierten Prozesse kollaborativ und in Konzernqualität ohne Nutzer-Unterbrechung.

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16. Unterstützt BCP top-down-override (z.B. Management-Berichtigungen nach Diskussion mit Vertrieb/Verkauf)

BCPs zwei-Wege-Zusammenarbeit bedeutet für das Management, dass es Anpassungen an jeden Forecast-Punkt anbringen kann und wenn das nächste Mal der Repräsentant seine/ihre lokalen Forecasts aktualisiert, sieht er/sie die Änderungen, die vom Management vorgenommen wurden. Dies kann in den Forecast-Daten des Verkaufsrepräsentanten (oder in einer Ansammlung von Forecast-Daten) geschehen oder in einer „Anpassungs“-Spalte, die neben den Forecast-Input des Repräsentanten gesetzt wird. Diese Anpassungsspalte kann sogar vor den Repräsentanten verborgen werden, aber sichtbar sein für das Management. Wie mit allen anderen Aktualisierungen werden alle Änderungen automatisch versioniert, so dass man immer alle Änderungen zurückverfolgen kann, um die Forecast-Entwicklung nachzuvollziehen.

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17. Wird das automatische Sharing von Formaten oder anderer EXCEL-Eigenschaften wie Graphen zugelassen?

Genau dies macht BCP durch einen „template“-Mechanismus, der ein lokales EXCEL-Spreadsheet bereitstellt, das für Nutzer in Zusammenarbeit entwickelt ist. Sobald es auf dem Desktop materialisiert ist, was bedeutet, dass die letzten Daten und Formeln von den entsprechenden Share-Daten in das lokale Spreadsheet hochgeladen sind, können Nutzer ihre eigenen Format-Änderungen in ihrer lokalen Kopie vornehmen, ohne die Daten-Fortdauer zu verlieren. Mit BCP stellt sich die Daten-Beständigkeit dadurch ein, dass nachträgliche Änderungen verfolgt werden und dadurch die Änderungen kontrollierbar sind. Dies unterscheidet BCP von den anderen „EXCEL-reporting“-Verfahren, wo ein neues File jedes Mal gesendet wird, wenn eine Änderung vorgenommen wird, wobei der Nutzer die Änderungen verliert, die er in dem vorherigen File gemacht hat, und was noch schlimmer ist, er manuell herausfinden muss, was geändert wurde. Graphen und gewichtete Zahlen werden ebenso automatisch angeglichen, wenn neue Daten in das lokale Spreadsheet eingebracht werden.

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18. Wie handhabt BCP, was oft durch Links in normalem EXCEL bewerkstelligt wird?

Konzerne haben normalerweise verschiedene Unternehmens-Spreadsheets, die sowohl unabhängig voneinander als auch verbunden sein können - sie können sogar innerhalb desselben Spreadsheets sein und Daten aufführen, die mit verschiedenen Unternehmens-Spreadsheets verbunden sind! In die BCP-Technologie ist eine gewaltige Flexibilität eingebaut worden, um der EXCEL-Flexibilität gerecht zu werden, und wie viele Unternehmens-Spreadsheets ein Konzern benutzt, ist abhängig von seinen Geschäftsprozess-Anforderungen (was schon in den existierenden Spreadsheets festgelegt ist, die sie in BCP benutzen). Zum Beispiel haben viele Konzerne verschiedene Spreadsheets (oder Tabellen innerhalb eines Spreadsheets), um die Konsolidierung von einem Budget-Rollup verschiedener Abteilungen durchzuführen. Mit BCP können diese in ein einzelnes Spreadsheet überführt werden, und BCPs Zugangskontrolle und Konsolidierungsvermögen können wirksam eingesetzt werden, um den Konsolidierungsprozess automatisch zu bearbeiten. Jeder Nutzer sieht nur seine eigenen Daten im lokalen Spreadsheet (oder im Browser), aber seine Änderungen werden in ein einzelnes BCP übernommen.

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19. Wie arbeitet BCP mit Microsoft SharePoint und anderen Management-Files und kollaborativen Lösungen?

Das Management von Dokumenten und Arbeitsfluss-Lösungen arbeitet auf File-Ebene. BCP bietet eine Zellebenen-Version an, die eine perfekte Ergänzung für content management-Anwendungen ist.

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20. Wie schneidet BCP im Vergleich mit „Spreadsheet Compliance“-Lösungen ab?

Die meisten Spreadsheet-Lösungen arbeiten mit Spreadsheets als individuellen Files (keine Datenrange) und sagen dem Betrieb, was mit dem File passiert ist, ungefähr so wie EXCELs eigene Basis-Rückverfolgungsspur – es gibt jedoch kein zentral zusammengeführtes Blatt mit share-Daten und-Formeln auf der Zellebene – nur auf der File-Ebene. Das bedeutet, dass es

  • Keine kollaborativen share-Daten und –Regeln ,
  • keine Konsolidierung und
  • keine Zell-Zugangs-Kontrolle gibt.
  • Versionen werden auf File-Ebene angelegt, die eine „diff“-Möglichkeit benutzen (gegenüber einer versionierten Datenbank).
  • Änderungen werden mittels Tabellen-Abladeplatz bearbeitet – es gibt kein Change Management in Spreadsheets.

Auch wird die Datensicherheit mit der Datenbank von BCP gemanagt – nicht lokal in einem gegebenen Spreadsheet.

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21. Wie schneidet BCP im Vergleich mit Office 12 und EXCEL-Diensten ab?

EXCEL-Dienste sind für „View und Explore“ im Browser konzipiert. Wenn man den Browser zum Ansehen und Interagieren mit einem Spreadsheet benutzt, ist es nicht möglich, das Spreadsheet vom Notizblock zu verfassen, Formeln auf einer Reihenbasis zu editieren oder Werte in Zellen zu verändern, die nicht als Parameter vom Spreadsheet-Autor vorgegeben sind.
Dies wird nicht in einer dynamischen, kollaborativen (ganz zu schweigen konsolidierten) Vielnutzer-Umgebung funktionieren, wo verschiedene Nutzer nebeneinander in Isolation arbeiten. BCP dehnt die Möglichkeiten von EXCEL aus, indem es das Tabellen-Daten-Abstraktionsthema adressiert, da es damit zu tun hat, die EXCEL-Daten in einer relationalen Datenbank zu speichern, Daten-Beständigkeit in EXCEL und Versionierung zur Verfügung zu stellen. Da EXCEL-Dienste keine Datenbank im backend nutzen, ist es unmöglich, verschiedene Bereiche von Daten mit verschiedenen Menschen zu sharen und zusammen zu arbeiten – dies ist jedoch das Hauptmerkmal von BCP. BCP erlaubt den Betrieben, weiterhin ihre Spreadsheets wie sie sind zu nutzen und nur Daten zusammen zu nutzen, wenn es gewollt ist. Wenn ein Teil dieser share-Daten geändert wird, sogar von einem anderen Bereich des Spreadsheets, rückverfolgt dies BCP als eine Änderung, so dass es allen Prozess-Beteiligten ersichtlich ist. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass EXCEL-Dienste ein weiterer Daten-Client für unsere Boardwalk Collaboration Plattform-Lösung (BCP) sein kann.

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22. Wie sieht es aus im Vergleich mit Google-Spreadsheets und anderen Web-basierten Spreadsheets?

Web-basierte Spreadsheet-Anwendungen sind genau das: web-basiert. Man kann nicht mit seinen Desktop-EXCEL-Daten in Verbindung mit einer Web-Präsentation derselben Daten weiterarbeiten. Um ein tatsächliches „kollaboratives Spreadsheet“ zu sein, bedarf es der Zuarbeit aus dem gesamten Konzern, und nicht nur der Beschränkung auf ein lokales Spreadsheet oder nur einem Browser-Spreadsheet. Mit BCP hat man eine konzern-qualitätsmäßige Datenbank, die die Tabellendaten und –formeln sowie die Zusammenarbeit und den Konsolidierungsbedarf aller Nutzer managt, die in der Zusammenarbeit einbezogen sind, egal, ob sie auf ihren Desktops isoliert oder über ein Browser-Spreadsheet arbeiten. BCP kann genutzt werden zur Ausweitung des Google-Spreadsheets, um Reihen- und Spalten-Zugangskontrolle, Change Management und Integrierung von anderen Anwendungen einzuschließen. Kontaktieren Sie uns, um Weiteres zu erfahren.

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23. Was ist der Unterschied zwischen BCP und traditionellen „relational database“-Modellen, die mit Spreadsheets interagieren?

Das Spreadsheet arbeitet mit Reihen- und Spalten-Adressierung gegenüber Abfrage- und Aktualisierungsmodellen von RDBMS.

Bei der Bearbeitung von Spreadsheets entstehen folgende Probleme:

  • Ad hoc-Änderungen in Spreadsheets unterbrechen die Verbindung zwischen EXCEL und RDBMS.
  • Isolierung/Sharing wird nicht ohne Kontinuitätsverlust unterstützt.
  • Automatisches Einarbeiten kann nicht unterstützt werden.
  • Kollaborative Möglichkeiten sind auf die File-Ebene begrenzt, was für einen kollaborativen Prozess nicht annehmbar ist, da sie die Beständigkeit und wahren Isolierungen nicht unterstützen und keine Konflikt-Lösungen anbieten.
    Alle diese Probleme löst BCP.

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24. Ist die BCP-Methode mit Reihen- und Spaltendaten in einer „object-storage relational“ Datenbank-Welt einzigartig?

BCP benutzt Methoden, die einzigartig und patentiert sind.

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25. Was ist der Unterschied zwischen BCP und traditionellen relationalen Datenbank-Modellen, die in ein OLAP cube veröffentlicht wurden, das dann mit Spreadsheets zusammenarbeitet?

  • Die heutigen Nutzer arbeiten mit einem Set von denormalisierten relationalen Datenbank-Daten, die entweder mit EXCEL oder mit OLAP kommunizieren.
  • Das mapping zwischen ERP und OLAP ist teuer und rigide, was auf das Design der Datenmärkte/-abfragen (marts/queries) zurückzuführen ist.
  • Der denormalisierte Bericht, der von OLAP generiert wird, ist typischerweise kein zu aktualisierender Bericht und die Nutzer müssen entweder sich durch das ERP-System hangeln oder Email und EXCEL benutzen, um zu einer Lösung bei Konflikten zu kommen.
  • Wenn die Geschäftsinformation durch BCP weitergegeben wird, sind die Kosten des Setups zu vernachlässigen und es unterstützt natürlich eine Umgebung, um Information auszutauschen bzw. zu konsolidieren.
  • Die heutigen OLAP-Lösungen sind hauptsächlich auf ERP-Datenbanken als einziger Quelle von zuverlässiger Information aufgebaut, können aber nicht auf Tausende von Spreadsheets zugreifen, die einen kritischen Prozess als zuverlässige Datenquelle durchlaufen.
  • Durch Verbindung der Spreadsheets – BCP-OLAP - können die Verkäufer OLAP-Lösungen in die Planungsdaten der Geschäftsprozesse einbringen, was bisher so nicht möglich war.

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26. Wie verhält es sich mit BCP und einem Daten-Warenhaus?

BCP und Daten-Warenhäuser sind für verschiedene Zwecke entwickelt. BCP ist sehr gut auf Multi-Ebene, multi-site, extra-intra Zusammenarbeit und Konsolidierung von Spreadsheet-Daten. Es bietet eine transaktionale Datenbank für jeden Spreadsheet-Prozess an. Wenn man mit einem Daten-Warenhaus in puncto kollaborativer Prozess arbeitet, wird man auf folgende Probleme stoßen:

  • Flexibilität
    Änderungen in den Berichts-Strukturen sind unvermeidlich. Mit einem Daten-Warenhaus bedeutet dies hohe Setup- und Unterhaltungskosten. Außerdem werden die Daten-Warenhaus-Expertise und der IT-Support weiterhin gebraucht. In anderen Worten ist das Hinzufügen von Reihen und Spalten umständlich und kostspielig.
  • Offline-Aktualisierung von Spreadsheet-Daten
    BCP erlaubt dem Nutzer die Arbeit in Isolation, um Daten fertig zu stellen und dann mit den Änderungen zusammen zu bringen, um sie anderen automatisch für Zusammenarbeit zur Verfügung zu stellen. Daher können mit BCP beliebig viele Personen an denselben Daten in EXCEL ohne Probleme arbeiten. Dies ist in einem Daten-Warenhaus nicht möglich, weil die Nutzer sich gegenseitig überschreiben.
  • EXCEL-Fehler und Zugangskontrolle
    BCP erlaubt feinkörnige Zugangskontrolle sowohl auf die Struktur als auch die Daten. Dies sichert die Kontrolle der Datenstruktur und jeder sieht die Daten auf einer need-to-know-Basis. Daher zieht dies eine geringere Wahrscheinlichkeit von EXCEL-Fehlern und hohe Sicherheit nach sich. In einem Daten-Warenhaus ist eine umfangreiche kundenspezifische Anpassung erforderlich, um dasselbe zu erreichen.

Generell bietet ein Daten-Warenhaus einen exzellenten Weg für die Analyse von zurückliegenden Daten an, BCP ist die ideale Lösung für die Konsolidierung und den Gebrauch von Spreadsheet-basierten Daten. BCP ist von Anfang an dafür entwickelt.

BCP kann zusammen mit Daten-Warenhaus-Lösungen benutzt werden, wo BCP gebraucht wird für das Sammeln von Spreadsheet-Informationen von SBU-Managern und dann kann die konsolidierte Information in einer Daten-Warenhaus-Lösung weiter bearbeitet bzw. analysiert werden. Dies stellt nicht nur die beste Lösung für den finanztechnischen Konsolidierungsakt dar, sondern spart auch den Unternehmen enorme Kosten, weil sie den kostspieligen Aufwand, eine Daten-Warenhaus-Lösung so arbeiten zu lassen wie ein Spreadsheet, vermeiden können.

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27. Wie integriert sich BCP in ein ERP-System oder in ein anderes "system of record"?

Da BCP auf einer relationalen Datenbank basiert, ist es in der Lage, bi-direktional mit jeder Datenquelle entweder durch ein EXCEL-file-Format oder durch BCL (Boardwalk Command Language) oder direkt mittels API- oder BWX SQL-Adapter zu kommunizieren. Diese Daten-Integration wird meistens als ein anderer Nutzer in BCP behandelt. Zum Beispiel können Änderungen, die von ORACLE kommen, die letzten Versandauftrags-Informationen sein, die dann mit allen Nutzern, die in diesem Datenset zusammenarbeiten, bearbeitet werden, sobald sie BCP eingearbeitet hat. BCP kann auch Integrationen mit existierenden BI-Verkäufern durchführen, wobei BCP eine Datenquelle für Geschäftsdaten wird, die in Spreadsheets niedergelegt sind.

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28. Warum würde ich keine enterprise point-Lösung kaufen als vielmehr Spreadsheets benutzen für eine enterprise-Anwendung?

Die Boardwalktech-Lösung ist eine Alternative für typische „Evolutions“-Prozesse auf Spreadsheet-Basis. Folgende Punkte sind relevant:

  • Die Kosten für die Erstellung/den Kauf einer konzernfähigen multi-user Anwendung als Ersatz von Spreadsheets ist sehr hoch.
  • BCP kann den Job erledigen und zukünftige Schritte in das Daten-Modell in einer sehr kostengünstigen, zuverlässigen Art einfügen.
  • Wenn ein Spreadsheet-basierter Prozess mit einer Geschäftslösung ersetzt wird, verliert man alle Möglichkeiten des Spreadsheets und ersetzt sie mit einem rigiden RDBMS-Modell – deshalb ist die Spreadsheet-Flexibilität der stärkste Konkurrent für Enterprise-Software.
  • In den Fällen, wo enterprise-Software einen Top-Wert darstellt, kann BCP den Arbeitsfluss auf den Desktop ausweiten, so dass Nutzer das Beste aus den beiden Systemen gewinnen können. Boardwalktech hat eine Wachstumstechnologie für relationale Datenbanken und Spreadsheets entwickelt, die zurzeit von keinem anderen Hersteller geboten wird.

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29. Welche Vorteile bietet BCP als client server application an, im Gegensatz zu einer Web-basierten Anwendung?
Es gibt eine Menge Vorteile gegenüber asynchronen Kunden-/Servermodellen:

  • Es erlaubt Nutzern in Isolation/auf der Reise, „was wenn“-Szenarien durchzuspielen, bevor sie die Informationen an andere freigeben. Einer der Hauptgründe für die Unterstützung dieser Funktion ist, dass Nutzer immer offline in EXCEL arbeiten können, bevor sie die zentralisierte Datenbank aktualisieren. Zum Beispiel wird ein Verkäufer eine bottom line für sich behalten, bevor er es in das Verkaufssystem zur Einsicht des Managers eingibt.
  • Es erlaubt Nutzern die Anwendung verschiedener personalisierter Modelle, bevor sie mit anderen aus dem Team bearbeitet werden. Dies ist extrem wichtig in Entscheidungsprozessen. Zum Beispiel kann ein Manager das personalisierte Modell für sein Budget benutzen, bevor er es dem CFO/Kontroller zur Einsicht übergibt.
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